Reisegeschichten

Alleinreisen

GO SOLO - Warum das Alleinreisen glücklich macht

Als Alleinreisende ist man schon lange keine Seltenheit mehr. Reiseblogs, Instagram und YouTube sind voll von Mutigen, die sich alleine mit dem Rucksack auf dem Rücken auf in die Welt machen. Die Reiseziele sind dabei ganz unterschiedlich. Mal ist es ein Pilgerweg in Europa, eine Städtereise oder aber auch eine Fernreise nach Asien, Südamerika oder Australien. Alles schon dagewesen, also schon mal gemacht. 

Doch warum reisen manche Menschen eigentlich allein? 

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Turkmenistan

Das Land des Achal-Tekkiner

Schon einmal vom Heimatland des Achal-Tekkiner gehört? Turkmenistan liegt auf dem asiatischen Kontinent und ist umgeben von seinen Nachbarländern Kasachstan, Usbekistan, Afghanistan und dem Iran. An seine westliche Seite grenzt das Kaspische Meer. Seine knapp 6,7 Millionen Einwohner sind hauptsächlich auf die zwei großen Städte Daşoguz und Aşgabat, die mit 860.000 Einwohner die Hauptstadt des Landes ist, verteilt.

 

Tourismus gibt es wenig in Turkmenistan. Das liegt vor allem an seinen strengen Einreisebestimmungen. Ein Visum kann erst beantragt werden, wenn man eine Einladung vorweisen kann.

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Reiten in Portugal

Begegnung mit Wildpferden

Schon bevor ich meine Reise nach Portugal angetreten habe, war ich sehr gespannt wie es wohl sein würde auf wilde Pferde zu treffen. 

Im einzigen Nationalpark des Landes, dem Peneda-Geres im Norden Portugals sind die Garranos beheimatet. Nur sehr wenigen wird dieses Rasse ein Begriff sein, verbindet man doch den Lusitano mit Portugal. 

Die Garranos tragen das Erbe des iberischen Ponys in sich und waren eine sehr lange Zeit vom Aussterben bedroht. Nachdem der Mensch das kleine, kompakte und kräftige Pferd für seine Zwecke einsetzte, wurde der Bestand der frei lebenden Tiere zunehmend kleiner. 

Seit 1940 versucht der portugiesische Staat nun die Rasse wieder auszuwildern und den Bestand konstant zu halten. Daher sieht man an den Wildpferden auch hin und wieder Chips oder sogar Brände, anhand derer die Vermehrung der Tiere dokumentiert wird. 

 

 

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Reiterreise in der Wüste

Wie ist es in der Wüste aufzuwachen?

 

 

Ich werde wach und muss erst mal realisieren wo ich bin. Ich fühle mich ein wenig gerädert. Das liegt daran, dass ich am Tag zuvor sechs Stunden im Sattel gesessen habe und daran, dass ich wahrscheinlich die komplette Nacht regungslos in meinem Schlafsack gelegen habe. Schlafsack? Ach ja, nun weiß ich es. Ich liege im Zelt. In der Wüste.

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Schon seit meiner Kindheit fühle ich mich den Pferden verbunden und so ist es auch keine Überraschung, dass neben dem Hobby auch mein Beruf und vor allem meine Reiseziele von den Pferden bestimmt werden.

 

Auf diesem Reiseblog findet ihr Einblicke in meine Reiterreisen und die besten Urlaubs-Tipps für alle Reise- und Pferdebegeisterten.